Der 39-Jährige ist auf der Zielgeraden seiner einmaligen Karriere – und gibt sich in Wimbledon so entspannt wie selten zuvor. Für die Gegner, wie den chancenlosen Stefanos Tsitsipas in Runde zwei, ist das keine gute Nachricht.
Der Alterspräsident hat Zeit zu scherzen
- 02.07.2026, 13:51
- sueddeutsche.de
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